„Passive Beratung” versus „PRO Aktive Beratung”

Die Form der passiven Beratung gibt es eigentlich nicht. Wir bezeichnen sie so,
weil die Initiative nicht von uns ausgeht.

Zwei Beispiele:

Sie fragen – wir antworten

Sie möchten wissen, wie sich eine Entscheidung für Kauf oder Leasing auf Gewinn
und Steuern auswirkt,
also eine an sich typische Frage.
Rufen Sie uns einfach an.
Geben Sie uns die Unterlagen. Wir antworten zügig und klären Sie auf, meistens
kurz schriftlich, damit es keine Missverständnisse gibt.

Dritte fragen an – wir antworten

Ihre Bank, Ihr Finanzamt oder andere Stellen fordern bei uns bestimmte Unterlagen
an, z.B. besonders aufbereitete BWAs und Summen-und Saldenlisten mit
Erläuterungen und Begründungen.

Wir prüfen und bearbeiten diese Vorgänge in Ihrem Interesse. Sie erhalten stets
Kopien unserer Schriftstücke zur Kenntnis.

Eigentlich spricht man bei der passiven Beratung besser von einer „Verwaltung“.

Weitere Fachinformationen:

Liquidität

Unter Liquidität ist die ständige Verfügbar-
keit von Barmitteln bei Fälligkeit der kurz-
fristigen Schulden
zu verstehen.

Leider auch bei Verlusten ist Liquidität über-
lebensnotwendig. Prüfen Sie die Liquidität am
besten jeden Freitag =

„Freitagsliquidität”

Gewinn

Gewinn ist nicht nur die Verzinsung des
Eigenkapitals.
Die Größe ist betriebsindividuell und muss
zusätzlich die folgenden Positionen abdecken:

- Vergütung für den Unternehmer
- Tilgung von Krediten
- Eigenkapitalverzinsung
- Bildung von Rücklagen
- Eigenkapital für Investitionen

Und nun eine provokative Frage:

Wissen Sie eigentlich, wo sich der Gewinn
nach Ablauf eines Geschäftsjahres wirklich
befindet?

Wir finden ihn bestimmt!